FAR AWAY
FAR AWAY
STUDIO RECORDING SESSION
–
DEUTSCHES FILMORCHESTER BABELSBERG
STUDIO RECORDING SESSION
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DEUTSCHES
FILMORCHESTER BABELSBERG
Im Spätsommer 2014 entstand diese Komposition für Klavier und Orchester während meines Studiums an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Wenige Wochen später wurde sie mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Bernd Wefelmeyer in der Scoring Stage Potsdam Babelsberg eingespielt – einem Ort, an dem seit Jahrzehnten Filmmusik, Orchesteraufnahmen und audiovisuelle Produktionen entstehen.
Die Möglichkeit, eigene Kompositionen mit einem professionellen Orchester aufzunehmen, gehörte zu den besonderen Erfahrungen dieses Studiums. Für mich war diese Session ein prägender Moment: die erste Begegnung mit dem eigenen musikalischen Material in großer orchestraler Besetzung, nicht mehr nur als Partitur, Skizze oder Klavierauszug, sondern als realer Klang im Raum.
Das Stück ist mir bis heute sehr nah. Es verbindet meine Arbeit als Komponist mit meiner späteren Tätigkeit als Filmemacher und erzählt zugleich von einer Zeit, in der Musik, Bild und Erzählung für mich immer enger zusammenrückten.
Im Spätsommer 2014 entstand diese Komposition für Klavier und Orchester während meines Studiums an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Wenige Wochen später wurde sie mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Bernd Wefelmeyer in der Scoring Stage Potsdam Babelsberg eingespielt – einem Ort, an dem seit Jahrzehnten Filmmusik, Orchesteraufnahmen und audiovisuelle Produktionen entstehen.
Die Möglichkeit, eigene Kompositionen mit einem professionellen Orchester aufzunehmen, gehörte zu den besonderen Erfahrungen dieses Studiums. Für mich war diese Session ein prägender Moment: die erste Begegnung mit dem eigenen musikalischen Material in großer orchestraler Besetzung, nicht mehr nur als Partitur, Skizze oder Klavierauszug, sondern als realer Klang im Raum.
Das Stück ist mir bis heute sehr nah. Es verbindet meine Arbeit als Komponist mit meiner späteren Tätigkeit als Filmemacher und erzählt zugleich von einer Zeit, in der Musik, Bild und Erzählung für mich immer enger zusammenrückten.
Der Film begleitet nicht nur eine Fluchtgeschichte, sondern vor allem den Moment, in dem aus Überleben wieder Zukunft wird. Im Mittelpunkt steht ein junger Mensch, der sich trotz Brüche, Umwege und Rückschläge ein Ziel bewahrt hat. Der Augenblick, in dem er seinen Namen auf der Liste der aufgenommenen Studierenden liest, wird für ihn zu einem Wendepunkt: ein Zeichen dafür, dass Beharrlichkeit, Arbeit und Hoffnung tragen können. Entstanden ist eine ruhige, persönliche Dokumentation über Herkunft, Verlust, Sprache, Kunst und den Willen, das eigene Leben neu zu entwerfen. Sie zeigt nicht das große politische Schlagwort, sondern eine konkrete Biografie – nah, direkt und ohne Pathos.
Der Film begleitet nicht nur eine Fluchtgeschichte, sondern vor allem den Moment, in dem aus Überleben wieder Zukunft wird. Im Mittelpunkt steht ein junger Mensch, der sich trotz Brüche, Umwege und Rückschläge ein Ziel bewahrt hat. Der Augenblick, in dem er seinen Namen auf der Liste der aufgenommenen Studierenden liest, wird für ihn zu einem Wendepunkt: ein Zeichen dafür, dass Beharrlichkeit, Arbeit und Hoffnung tragen können. Entstanden ist eine ruhige, persönliche Dokumentation über Herkunft, Verlust, Sprache, Kunst und den Willen, das eigene Leben neu zu entwerfen. Sie zeigt nicht das große politische Schlagwort, sondern eine konkrete Biografie – nah, direkt und ohne Pathos.